Superfro in der Stadecker Burgscheune

Liebe geht durch den Magen, besagt ein altes Sprichwort. Doch natürlich sind auch musikalische Klänge ein Hochgenuss und bringen die Schmetterlinge direkt ins Ohr. Superfro sind dabei gern behilflich – und zwar in Stadecken in der Burgscheune. Wer mal wieder klang-und schwungtechnisch so richtig vom Hocker gerissen werden möchte, kann mit dem Event nichts verkehrt machen.

Superfro – die chilligen Extravaganten

Von Superfro ist man eine besondere Mischung aus Musik und Entertainment gewohnt: musikalisches Chillout trifft auf optische Extravaganz und Farbenfreude. Rund um den entspannten Acoustic House Jazz werden sie uns wieder mit ihren Storys und Geschichten beglücken, denn kaum eine andere Band kann gesprochenes und gesungenes so gelungen zusammenführen!

Mittendrin statt nur dabei: dies gilt auch für das Publikum, denn statt langweiligem Frontal-Konzert wird hier zum Mitdenken und Mitmachen angeregt. Die Band hat weitreichende Geschichten zu erzählen und für jeden ist garantiert das ein oder andere Aha-Erlebnis dabei!

Superfro sind erfrischend anders, denn bei einem Jazzkonzert der Band hat man nicht das Gefühl, akustischen Hochleistungssport beobachten zu müssen. Im Gegenteil: Geschichten und Musikalität stehen hier im Einklang – und sind durchaus auch geprägt von diversen „UPs &Downs“ mit allerhand Entstehungserzählungen ihrer Kompositionen. Denn welche Band kann schon von sich behaupten, schottischen Whiskey, niederländische Autos und einen Kalifen aus der Sahara an einem Abend zumindest gedanklich vereint zu wissen?

Die vier Querdenker und Künstler Frowin Ickler (am Bass), Simon Höneß am Klavier, David Tröscher als Percussionist sowie Jan Beiling, der das Saxophon zum Klingen bringt, werden dem geneigten Hörer zwei Stunden volles Programm bieten. Die „Filmmusik für innere Bilder“, wie die Künstler ihr Programm selbst betiteln, ist ein explosives akustisches Hörerlebnis mit Kopfkino-Garantie!


Bildnachweis:©Shutterstoxk-Titelbild: Barandash Karandashich

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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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