Die Neuaufführung wirkt als starke Gesellschaftsanalyse, in der Wozzecks Leid als Metapher für Ausgrenzung und Armut dient. Stefan Herheims Regiekonzept verwandelt die Bühne in einen sozialen Mikrokosmos, in dem Machtmissbrauch, Verzweiflung und psychischer Druck spürbar werden. Die Darsteller agieren authentisch, Bo Skovhus und Sarah Ferede transportieren menschliche Tragödien eindringlich. Cornel Frey und Corby Welch setzen akzentuierte Gegenpole. Musikalisch setzt das Orchester unter Roland Kluttig deutliche Kontraste und erzeugt nachhaltige Wirkung.
Erleben Sie ab dem 1. Dezember im Stage Theater an der Elbe in Hamburg die unvergessliche Show MJ – Das…
Das TUP-Theaterfest am 7. September ist eine besondere Gelegenheit für Theaterbegeisterte und Musikliebhaber, die Programme des Aalto Musiktheaters, des Aalto…
Freuen Sie sich auf den Circus Flic Flac in Erfurt, der mit dem Motto „2. Erfurter Weihnachtszirkus“ eine fesselnde Atmosphäre…

