Die Neuaufführung wirkt als starke Gesellschaftsanalyse, in der Wozzecks Leid als Metapher für Ausgrenzung und Armut dient. Stefan Herheims Regiekonzept verwandelt die Bühne in einen sozialen Mikrokosmos, in dem Machtmissbrauch, Verzweiflung und psychischer Druck spürbar werden. Die Darsteller agieren authentisch, Bo Skovhus und Sarah Ferede transportieren menschliche Tragödien eindringlich. Cornel Frey und Corby Welch setzen akzentuierte Gegenpole. Musikalisch setzt das Orchester unter Roland Kluttig deutliche Kontraste und erzeugt nachhaltige Wirkung.
Die Inszenierung von Mary, Queen of Scots in der Oper Leipzig wurde für ihre künstlerischen und nachhaltigen Maßstäbe auf der…
Beim 12. DEBUT Klassik-Gesangswettbewerb wurden die diesjährigen Teilnehmer nach einer intensiven Sichtung der Bewerbungen ausgewählt. Insgesamt 41 talentierte Sängerinnen und…
Das Musical „Ku’damm 59“ ist derzeit das erfolgreichste Musical in Berlin und zieht mit seiner mitreißenden Musik und den talentierten…

