Die Neuaufführung wirkt als starke Gesellschaftsanalyse, in der Wozzecks Leid als Metapher für Ausgrenzung und Armut dient. Stefan Herheims Regiekonzept verwandelt die Bühne in einen sozialen Mikrokosmos, in dem Machtmissbrauch, Verzweiflung und psychischer Druck spürbar werden. Die Darsteller agieren authentisch, Bo Skovhus und Sarah Ferede transportieren menschliche Tragödien eindringlich. Cornel Frey und Corby Welch setzen akzentuierte Gegenpole. Musikalisch setzt das Orchester unter Roland Kluttig deutliche Kontraste und erzeugt nachhaltige Wirkung.
Ab dem 20. Juni 2026 lädt die Erzgebirgische Theater- und Orchester GmbH zur Freilichtveranstaltung Greifenstein Festspiele auf die Naturbühne in…
Die Musikalische Komödie Leipzig und die Oper Leipzig haben ein partizipatives Verfahren entwickelt, das die Besucher in sieben Schritten durch…
Für Einzelbesucher betragen die Ticketpreise 16 Euro, ermäßigt neun Euro. Reisegruppen ab 15 Personen zahlen 15 Euro pro Person, Kindergruppen…

