Die Neuaufführung wirkt als starke Gesellschaftsanalyse, in der Wozzecks Leid als Metapher für Ausgrenzung und Armut dient. Stefan Herheims Regiekonzept verwandelt die Bühne in einen sozialen Mikrokosmos, in dem Machtmissbrauch, Verzweiflung und psychischer Druck spürbar werden. Die Darsteller agieren authentisch, Bo Skovhus und Sarah Ferede transportieren menschliche Tragödien eindringlich. Cornel Frey und Corby Welch setzen akzentuierte Gegenpole. Musikalisch setzt das Orchester unter Roland Kluttig deutliche Kontraste und erzeugt nachhaltige Wirkung.
Auf Schloss Kaps in Kitzbühel eröffnete die KURIER ROMY ihr 35. Jahr mit einer Gala parallell zum Filmfestival. Rund 800…
Die Inszenierung von Sophokles‘ Antigone durch Mikheil Charkviani im Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden startet am 24. Oktober 2024…
Die Jubiläumsausgabe des Heilbronner Weihnachtscircus findet vom 17. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 auf der Theresienwiese statt. Über achtzig…

