Die Neuaufführung wirkt als starke Gesellschaftsanalyse, in der Wozzecks Leid als Metapher für Ausgrenzung und Armut dient. Stefan Herheims Regiekonzept verwandelt die Bühne in einen sozialen Mikrokosmos, in dem Machtmissbrauch, Verzweiflung und psychischer Druck spürbar werden. Die Darsteller agieren authentisch, Bo Skovhus und Sarah Ferede transportieren menschliche Tragödien eindringlich. Cornel Frey und Corby Welch setzen akzentuierte Gegenpole. Musikalisch setzt das Orchester unter Roland Kluttig deutliche Kontraste und erzeugt nachhaltige Wirkung.
Bei den Dance Stars European Championships im Wunderland Kalkar messen sich vom 14. bis 17. Mai 2026 junge Talente und…
Mit Peter Heilker erhält die Oper Leipzig für die Zeit von 2028/29 bis 2032/33 einen Intendanten, der aus seiner Tätigkeit…
Der NATIONAL-BANK Pavillon der Philharmonie Essen bietet am 19. Juni 2026 die Bühne für das WDR Musik-Battle der Schulklassen ab…

